Wie überall herrscht der Preis- und Zeitdruck. Gerade in der Baubranche ist dies ein großes Problem, das gern zu Fehlern führt. Werden die Mängel zu groß, kann das im Nachhinein aber zu noch größeren, sehr teuren Problemen führen. Mit einer fachmännischen Baubegleitung kann genau das effektiv vermieden werden! MP Kamin möchte Sie in diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, was sie tun können, um unnötige Mehrkosten abzuwenden.

 

Baumängel mit immensen Folgekosten sind keine Seltenheit

 

Der VPB – Verband privater Bauherren – hat durch eine Umfrage die häufigsten Baumängel bei Neubauten ermittelt. Diese liegen zu 87% beim Keller, zu 73% bei der Wärmedämmung und zu 60% an den Außenwänden, um nur mal die drei größten genannt zu haben. Bei der Sanierung von Altbauten wird wohl zu 73% mangelhafte Arbeit abgeliefert.

 

Alles eine Frage des Geldes? Leider ist dies sehr oft der Fall. Nur wird hier eben an der falschen Stelle gespart, was eindeutig zu sehen ist. Etwa ein Viertel aller Bauschäden liegen bei einem Wert von 15.000 bis 30.000 Euro. Hochgerechnet auf ganz Deutschland werden jährlich mehrere Milliarden Euro für Nachbesserungsarbeiten ausgegeben. Und was bleibt zurück? Mangelhafte Bauausführung und Sanierung führt oft zu feuchten Wänden, Fensteranschlüssen und Dachdämmung, sowie Rissen in der Fassade. Alles hat deutlich höhere Energiekosten zufolge, ebenso gesundheitsschädliche Schimmelbildung und natürlich ein thermisches Unbehagen der Bewohner.

Die Ursache dieser Baumängel liegt am häufigsten an den Anschlüssen der Bauteile. Die Anschlussdetails werden nicht wie vorgesehen ausgeführt oder es werden unzulässige Schäume verwendet. Manchmal wird auch einfach Dämmung vergessen. Vor allem betroffen sind die Fensterlaibungen, die eine wunderbare Wärmebrücke darstellen und schließlich Kondenswasser an der Innenseite ansammelt. Schwierig ist ebenso die Herstellung der luftdichten Schicht, bei der entweder falsches Material oder falscher Kleber verwendet wird, wenn man sie nicht sogar gleich ganz weglässt. So dringt dann warme, feuchte Raumluft in die Fugen, es kondensiert Wasser und das Bauteil wird nass.

 

Problembehebung dank Baubegleitung

 

An diesen Beispielen können Sie sehen, welche Fehler durch fehlenden Sachverstand, Zeit- und Preisdruck entstehen können. Man hört ständig vom „Dämmwahn“, Problemen nach Sanierungen mit Tauwasserausfall und schlechter Raumluft. Die Einsparpotenziale der Gebäudesanierung sind anzuzweifeln und das Vertrauen in energetischen Ausbau ist seit der Brandkatastrophe des Grenfell Towers in London nicht besser geworden. Dabei lassen sich eigentlich alle technischen Argumente gegen solche Gebäudesanierungen durch gut geplante und korrekt durchgeführte Projekte einfach widerlegen.

Man sollte natürlich bedenken, dass ein privater Bauherr in den meisten Fällen kein Fachmann ist und demnach auch nicht zwangsläufig dazu in der Lage, die Arbeitsqualität der beauftragten Firmen zu beurteilen. Es reicht aber auch nicht, die Baustelle regelmäßig zu besuchen und kurz zu schauen, was die Handwerker denn so machen. Die Arbeit für den Bauherren wäre meist kaum zu stemmen. Optimal wäre die Bauausführung mit einer einwandfreien Planung und gut funktionierender Kommunikation zwischen Bauherren, den ausführenden Unternehmen und den Gewerken – auch bei Sanierungsmaßnahmen. Es bietet sich daher die Begleitung durch einen Bausachverständigen an. Dies kann ein Energieberater sein, der entsprechende Weiterbildung und Erfahrung in diesem Gebiet hat.

Natürlich kann die Baubegleitung je nach Aufwand zu einer kostenintensiven Angelegenheit werden, aber diese rechnet sich dafür sofort. Der Energieberater wird oft vor Ort sein, ständig mit den Firmen und Bauherren kommunizieren und Optimierungsmaßnahmen zur Durchführung ausgestalten. Somit hat der Kunde am Ende ein deutlich besseres Gebäude und spart wesentlich mehr Energie ein. Es werden Folgekosten vermieden, wie es bei Schimmelbeseitigung und Nachbesserungen der Fall wäre. Auch eine höhere Effizienzhausklasse kann dadurch möglich sein, was als schöne Begleiterscheinung eine höhere Förderung durch die KfW mitbringt. Diese übernimmt darüber hinaus übrigens auch die Hälfte der Kosten (maximal aber 4.000 €) für die Baubegleitung, in Verbindung mit dem Energieeffizienz Sanieren Kredit (151/152) oder Zuschuss (430).

Wie kann Ihnen MP Kamin dabei helfen?

 

Wie Sie sehen ist es wirklich sehr sinnvoll eine Baubegleitung zu organisieren, egal ob für einen Neubau oder eine Sanierung. Sie tun durch den geringeren Energieverbrauch sogar noch der Umwelt etwas Gutes und sparen sich ganz nebenbei jede Menge weitere Kosten. Deshalb möchte MP Kamin Sie bei Ihrem Bauvorhaben von Anfang an unterstützen. Unsere Experten im Bereich Energietechnik sind ebenso geschulte Baubegleiter und sorgen mit ihrem breiten Fachwissen von Anfang an für einen optimalen Plan und sachgerechte Arbeit. Denn uns ist wichtig, dass Sie so lange wie möglich qualitativ, entspannt und sorgenfrei und trotzdem kosteneffizient leben können.

Effizient, sicher, kostengünstig und mit Wohlfühlgarantie – MP Kamin.